Volleyball – der Freizeitspaß

Volleyball gehört zu den beliebtesten Sportarten bei Jung und Alt. Der große Vorteil: Sie lässt sich sowohl bei gutem als auch bei schlechtem Wetter ausüben. Regnet es oder lässt das Wetter anderweitig kein Spielen unter freiem Himmel zu, treffen sich die Spieler ganz einfach in der Halle. Scheint die Sonne und ist ausreichend Fläche vorhanden, spielen die Mannschaften am Strand Beachvolleyball. Allzu viel Equipment wird nicht benötigt. Lediglich zwei Pfosten, ein Netz und ein Volleyball – dann kann es bereits losgehen. Alternativ – sollten keine zwei Pfosten zur Verfügung stehen – können auch zwei nicht zu weit voneinander entfernte Bäume verwendet werden.

Der Volleyball – entscheidendes Spielgerät

Ohne Ball geht gar nichts. Mittlerweile existieren zahlreiche Modelle, die es insbesondere Hobby- und Gelegenheitsspielern sowie Amateuren schwer machen, einen passenden Ball zu finden. Vor allem für Kinder ist wichtig, dass der Volleyball eine relativ weiche Oberfläche hat und wenig Gewicht aufweist. Der Vorteil dabei: Das Spielgerät fliegt dadurch langsamer als andere Modelle. Dies ist perfekt, um das Volleyballspielen zu erlernen. Zudem leiden die Unterarme durch diese Art Volleyball nicht so stark. Denn klar ist: Je härter der Ball, desto intensiver werden die Unterarme beansprucht. Im Handel gibt es allerdings auch jene Bälle, die in der 1. und 2. Bundesliga benutzt werden. Sie sind härter und für professionelle beziehungsweise erfahrene Spieler gedacht.

In Schule und Verein die Fähigkeiten verbessern

Volleyball eignet sich perfekt, um mit seinen Freunden einige Stunden im Park, in der Halle oder am Strand zu verbringen. Wer seine Fähigkeiten ausbauen und sich verbessern möchte, der hat oftmals bereits in der Schule Gelegenheit dazu. Im Sportunterricht taucht diese Sportart in der Regel auf. Wer nicht das Glück hat oder wem dies nicht reicht, der kann sich in seiner Stadt oder in der näheren Umgebung einmal umschauen, ob es nicht vielleicht einen Verein gibt. Dort stehen Mitgliedern erfahrene Trainer zur Seite und helfen dabei, die Techniken korrekt zu erlernen. Denn dies ist wichtig, da falsches Pritschen und Schlagen dazu führen kann, dass unschöne Verletzungen an den Händen und Unterarmen entstehen. Das muss nicht sein, schließlich handelt es sich beim Volleyball um einen Freizeitspaß, der gute Laune machen und keine Schmerzen verursachen soll.

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