Jazz Dance – Spaß mit Rhythmus und Musik

Jazz Dance – Spaß mit Rhythmus und Musik

Bildquelle: © by Peter Bast / pixelio.de

Das Entstehen von Jazz-Dance: Der Jazztanz ist eine relativ neue Tanz-Form und entwickelte sich aus einer Gesellschaft verschiedener Kulturen des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich war damals die musikalische Grundlage die Jazzmusik. Heute tanzt man diese Art von Tanz hauptsächlich zu Liedern der Popmusik. Die USA war maßgeblich an der Entwicklung des Jazztanzes beteiligt. In Deutschland wurde Jazz-Dance Ende der 1950er Jahre bekannt. Der Tanz, zur Website, beinhaltet Teile aus Modern Dance, Ballett oder Hip Hop. All diese Tanzformen fanden Einzug in den Jazztanz als Straßen-, Gesellschafts- und Unterhaltungstanz.

Der Jazz-Dance heute

Bei klassischen Tänzen oder dem Ballett, gibt es festgelegte Stile oder Schrittfolgen. Nicht so beim Jazz-Dance, hier sind eigenständige, kreative Bewegungen gefragt. Mit folkloristischen und klassisch akrobatischen Elementen, interpretiert jeder Tänzer seine eigenen „Moves“. Jazz-Dance ist ein sehr abwechslungsreicher und moderner Tanz, der allen die frei sein wollen, großen Spaß macht. Extravagante Fußarbeit, Sprünge und Schnelligkeit zeichnen diesen Tanz aus.

Der Jazz-Dance als Gruppentanz

Jazz Dance ist auch als Gruppentanz bei vielen Menschen sehr beliebt. Da man sich an anderen Personen mit dem eigenen Tanz-Niveau messen kann. Die Tanzstile, wie zum Beispiel Charleston und dem Stepptanz kommen darin zum Vorschein. Durch die schnellen Tanzschritte, gilt der Jazz-Dance als eine der sportlichsten Tänze und wird deshalb auch in verschiedenen Formationen getanzt. Ausdauer und gute Konstitution sind daher wichtige Voraussetzungen. Wem es Spaß macht, in einer Gruppe zu tanzen, ist beim Jazz-Dance oder Musical-Jazz bestens aufgehoben.

Street-Jazz Dance

Der Street Dance beinhaltet Tanzelemente, die ihren Ursprung in den 70er- Jahren hatten. Er entwickelte sich in den Straßen der amerikanischen Ghettos. Diese Tanzrichtung wird unter anderem auch New Style genannt. Große Musiker wie Chris Brown oder Usher, beherrschen den Street Dance in gekonnter Perfektion. Dabei wird die Kombination von kommerziellen Choreographie-Elementen, aus klassischen Jazz-Dance und Funk Style vereint. Eine Herausforderung an den Körper, sich den unterschiedlichen Stilen zu stellen. Wobei die Kunst auch darin liegt, enorm vielfältig zu sein und Choreografien rasch zu erlernen. Bei dieser auffälligen Art des Jazz-Dance, wird großen Wert auf eine energetische Gruppendynamik gelegt.

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